Erschöpft, aber nicht krank? Das ist ein Problem! - Interview mit Stina Herz (Folge 47)
Shownotes
🩺 „Du bist so leer – dein Körper läuft nur noch auf Reserve.“
Wie Stina Herz mit klaren Worten und fundiertem Wissen mein Leben verändert hat. Manchmal brauchst du keine neue Idee, keine fancy Methode, keine weiteren Tipps. Sondern jemanden, der dich anschaut und sagt: „Das, was du da als normal hinnimmst - das ist es nicht.“ Stina Herz war genau dieser Mensch für mich. Als sie damals bei uns zu Hause Blut abnahm und mich ein paar Tage später anrief, sagte sie einen Satz, der mir bis heute im Ohr klingt: „Dass du überhaupt noch auf zwei Beinen stehst, ist ein Wunder.“ In dieser Episode spreche ich mit Stina Herz – Heilpraktikerin, ehemalige Rettungssanitäterin und Dozentin für angehende Rettungssanitäter – über die Kraft, aber auch die Verantwortung, die in echter Selbstfürsorge liegt. Wir reden über das, was die Schulmedizin nicht sieht, weil sie nicht hinschaut. Über Ernährung, die nicht nur gesund, sondern heilsam ist. Und über all die körperlichen Symptome, die wir ignorieren, bis es (fast) zu spät ist. Ich teile offen, wie erschöpft ich war – körperlich, emotional, mental. Und wie sehr mich Stinas Klarheit, ihr Wissen und ihr liebevolles „Mach JETZT!“ aus der Hilflosigkeit geholt haben. Wenn du das Gefühl hast, in deinem Körper nicht mehr ganz zu Hause zu sein – hör rein. Diese Folge könnte ein Wendepunkt sein.
🎙️ In dieser Folge erfährst du:
- Wie sich chronische Erschöpfung anfühlt, bevor sie „klinisch“ wird
- Warum Stinas vermeintlicher Herzinfarkt der Anfang eines radikalen Umdenkens war
- Was Schulmedizin kann und wo sie an ihre Grenzen stößt
- Warum es nicht reicht, gesünder zu essen, wenn dein Körper nichts aufnehmen kann
- Was dein Darm mit Autoimmunerkrankungen, Allergien und Energielosigkeit zu tun hat
- Wie Stina ihre Hashimoto-Erkrankung nicht nur gestoppt, sondern ausgeheilt hat
- Wieso es keine Diät braucht, sondern System, Wissen (und manchmal eine Runde Klartext…)
- Was Food Up Your Life ist und warum es bei Stina nie um Verzicht geht, sondern um Lebendigkeit
- Was rote Blutkörperchen mit Konzentration, Erschöpfung und Kaffee zu tun haben
- Wie dein Körper zu dir spricht
- Wieso Heilung oft mit Selbstverantwortung beginnt, und wie das nicht überfordert, sondern stärkt
- Welche fünf Säulen für Stina echte Gesundheit tragen
- Und warum Wissen allein nicht reicht, wenn niemand ist, der sagt: „Ich zeig dir, wie’s geht.“
💡 Für wen diese Folge besonders wertvoll ist:
- Für Eltern, die sich oft erschöpft, „neben sich“ oder fremdgesteuert fühlen
- Für alle, die sich fragen, ob das alles „noch normal“ ist – oder längst zu viel
- Für Menschen, die spüren, dass sie sich wieder mit ihrem Körper verbinden wollen
- Für alle, die wissen: Wahre Veränderung beginnt innen – aber eben nicht nur im Kopf
🔎 Verbindung zum Jahresprogramm
Stina ist eine der Expertinnen in meinem Jahresprogramm 2026. In diesem Programm begleiten wir dich über zwölf Monate hinweg mit ganz konkreten, alltagstauglichen Impulsen – zu den Themen Ernährung, Nervensystem, Energiehaushalt, Selbstführung, Schlaf, Atmung, Achtsamkeit, Verbindung und vielem mehr. Stina bringt ihr geballtes Wissen über funktionelle Ernährung, Mikronährstoffe und Energiearbeit dort ein – nicht dogmatisch, sondern lebensnah und heilsam. Und: mit einer Klarheit, die nicht belehrt, sondern bewegt.
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Transkript anzeigen
00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Gewaltfreie Kindheit.
00:00:11: Ich bin Verena Ohn, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation.
00:00:14: Und hier im Podcast
00:00:16: geht es darum,
00:00:16: wie du zu TUI der Gewaltfreien Kommunikation im Alltag mit Kindern ganz praktisch umsetzen kannst.
00:00:23: Ich möchte dir viele Impulse und konkrete Ideen mitgeben, wie du gerade auch in herausfordernde Situationen immer noch gewaltfrei bleiben kann.
00:00:30: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.
00:00:33: Heute
00:00:34: am einundreißigsten zwölften, also heute ist nicht dein neuesten Zwölf, heute ist der dritte Zwölfte.
00:00:40: Aber diese Podcast-Folge geht am letzten Tag des Jahres live passend zum Thema, denn es geht um Ernährung und auch ein bisschen Neujahrsvorsätze und Motivation.
00:00:53: Mit Stina Herz.
00:00:54: Stina ist eine Freundin von mir, die ich schon echt lange kenne mittlerweile.
00:00:59: Wir haben uns kennengelernt, weil sie Fallschirmspringerin ist.
00:01:02: Ich war Fallschirmspringerin und wir haben uns am Sprungplatz kennengelernt.
00:01:06: Und ich erinnere noch sehr gut, wie du Stina mit meiner Tochter im Wohnwagen saßst und mit der Kinderkram gemacht hast.
00:01:13: Und ich war froh, dass ich meine Pause hatte.
00:01:16: Da saßen wir am Sprungplatz und draußen waren die Springer unterwegs.
00:01:19: Wir saßen mit dem Kind im Wohnwagen.
00:01:21: Genau, und du hast auch einen Sohn, der ist mittlerweile erwachsen und in Ausbildung und raus aus dem Haus.
00:01:27: Also ... Du bist in der Phase, in die ich noch komme irgendwann.
00:01:32: Die darf aber nicht so schnell kommen.
00:01:35: Genau, und dann haben wir angefangen, ... ... zu arbeiten, weil du mir gesagt hast, Virene ... ... weil ich dir immer erzählt hab, wie es mir geht, ... ... und gesagt, mir geht es immer schlechter, ... ... dann hast du irgendwann gesagt, okay, ... ... ich kenne dich mit so was aus, ich komme bei euch vorbei, ... ... ich nehme mein Blut ab.
00:01:51: Und dann hat Stina bei uns in der Familie Blut abgenommen und hat mich ein paar Tage später angerufen und gesagt, ey, dass du nur auf zwei Beinen stehst, ist echt ein Wunder.
00:01:59: Du musst sofort heute anfangen, was zu verändern.
00:02:03: Herzlich willkommen, Stina.
00:02:06: Hallo, Verena, ich freue mich sehr.
00:02:09: Und ich erinnere mich gut.
00:02:10: Ja, ich mich auch.
00:02:11: Ich stand auf dem Parkplatz von Becker und ich bin fast hinten übergefallen und war sehr geschockt und war ein bisschen hilflos, aber du hast mich ja nicht in der Hilflosigkeit gelassen, sondern du hast mich an die Hand genommen und dir gesagt, was ich tun soll und ich hab brav umgesetzt.
00:02:22: Und Maßnahmen ergriffen und, klar, später dazu mehr.
00:02:28: Wie bist du dazu gekommen, jemand zu werden, der mir am Telefon sagen kann, dass ich Glück habe, dass ich noch auf zwei Beinen stehe?
00:02:39: Im Endeffekt ist es wie so auf die eigene Geschichte.
00:02:42: Ich hatte einen AHA-Moment, als ich am Essverstaff mit meinem Sohn mir schrieb, ging über mein damaliger Partner neben mir und von einer Wegwunde auf die nächste hatte ich alle Symptome eines Herzinfarktes.
00:02:56: Ich bin kalt scheißig geworden, ich habe eine wahnsinnige Angst bekommen.
00:03:00: Mein Herz ging viel schneller als normal, auch irgendwie nicht richtig rhythmisch.
00:03:06: Und hatte so ein bisschen das Gefühl von Ohnmacht und mir ging es richtig schlecht.
00:03:11: Und da ich zu dem Zeitpunkt Dozentin im Rettungsdienst war und Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre unterrichtet habe, wusste ich sofort, was es ist.
00:03:20: Ich war damals selber im Rettungsdienst.
00:03:21: Ich habe es zigmal erlebt und ich hatte alle Anzeichen eines Herzinfarktes.
00:03:26: Und mit neun und dreißig Jahren damals wusste ich auch, dass ich jetzt nicht die Jüngste bin, sondern dass ich schon deutlich jüngere Leute mit Herzinfarkt sowohl im Rettungsdienst als auch in der Notaufnahme versorgt
00:03:37: habe.
00:03:38: Und das hat die Angst noch verstärkt.
00:03:41: Mein Sohn saß mir gegenüber mit seinen dreizehn Jahren damals und ich wusste, fünfzig Prozent der Menschen mit Herzinfarkt sterben innerhalb der ersten vierundzwanzig Stunden, die meisten davon sogar in der ersten Stunde.
00:03:55: Und ich habe die ganze Zeit nur gedacht, oh mein Gott, wie lange sehe ich mein Kind noch?
00:04:00: Und das war eine Angst zusätzlich zu diesem Leitzymptom, was man beim Herzinfarkt tatsächlich hat, Todesangst, was es schlimmer gemacht hat.
00:04:10: Ich habe dann meinen Puls gemessen und habe festgestellt, dass mein Herz mit ungefähr hundert geschlagen hat, aber mein Puls nur noch dreißig war.
00:04:17: Das heißt, ich hatte sehr viele Extraschläge und habe wirklich gedacht, das ist jetzt hier echt ernst.
00:04:23: Und in dem Moment merkte mein damaliger Partner, der selber im Rettungsdienst gearbeitet hat und hat gesagt, was ist los?
00:04:28: nahm meinen anderen Arm, hat mein Puls gemessen und hat gesagt, ich rufe jetzt sofort ein Rettungswagen.
00:04:35: Und was dann kam, war sehr emotional, weil von meiner eigenen Rettungswache Kollegen kamen.
00:04:43: Es ist für uns immer schrecklich, Kollegen zu versorgen, vor allen Dingen, wenn es so ernstzunehmende Dinge sind.
00:04:49: Es wurde ein großes EKG geschrieben.
00:04:51: Mein Ex-Mann war spezialisiert auf EKG.
00:04:56: Und hat gesagt, ich kann nicht ausschließen, dass du einen Herz und Fahrt hast, du musst in die Klinik.
00:05:01: Und bin dann in meine Klinik auch noch gefahren worden, wo ich zu dem Zeitpunkt in der Notaufnahme gearbeitet habe und alle meine Kollegen waren natürlich entsetzt.
00:05:09: Weil ich war nicht übergewichtig, ich habe zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr geraucht.
00:05:14: Ich habe gut auf meine Ernährung geachtet, habe damals schon keine Komischprodukte mehr konsumiert, kein Schweinefleisch mehr konsumiert und bin dann in ein Überwachungszimmer gekommen.
00:05:23: Und keiner wollte so richtig reinkommen, weil sie alle Angst in mich hatten.
00:05:27: Also es war hoch belastet, die Situation.
00:05:30: Schlussendlich kam raus, völlig verrückt.
00:05:34: Glücklicherweise kein Herzinfarkt.
00:05:37: Alle Blutinzüme waren normal.
00:05:39: Das daran erkennt man dann ja auch.
00:05:41: ein Herzinfarkt wirklich spätestens dann, wenn man Ultraschall oder ähnliches macht.
00:05:46: Ich hatte eine... vermutlich durch Luft im Darm ausgelöste Herzrhythmusstörung.
00:05:53: Denn Luft kann auf das Herz drücken und eine Herzrhythmusstörung auslösen.
00:05:58: Das nennt sich Röhm-Held-Syndrom.
00:06:01: Und
00:06:02: das habe ich tatsächlich sogar unterrichtet.
00:06:05: Ach, guck mal.
00:06:05: Ich habe aber nicht draufgekommen, weil ich so in der Angst war, ich hatte wirklich Angst zu sterben.
00:06:12: Und es kam dann tatsächlich ein befreundeter Unfallchirurg von mir rein aus der Klinik und sagte, Bustina, ich habe mir deine Blutwerte alle angeguckt.
00:06:21: Ich sagte, du bist gar kein Internist.
00:06:23: Du hast hier gar nichts zu suchen, weil ich wusste, dass irgendein Vortrag kommt über Stress.
00:06:28: Das war mein Thema damals.
00:06:30: Ich habe bis zu siebzig Stunden die Woche gearbeitet.
00:06:33: Ich wollte immer den perfekten Unterricht vorbereiten.
00:06:36: Ich habe mir große Mühe gegeben, alle Auszubildenden sowohl in der Notaufnahme als auch auf dem Rettungswagen immer bestmöglich zu begleiten.
00:06:43: Ich habe dann natürlich noch den Haushalt geschmissen, mich um mein pubertierendes Kind gekümmert, wollte eine tolle Partnerin sein.
00:06:49: Also so viel Multitasking, wie es irgendwie nur geht.
00:06:53: Und das kennt ja jeder.
00:06:54: völlig egal, ob Mann oder Frau heutzutage.
00:06:57: Und da hat scheinbar etwas, was ich gegessen habe, den Auslöser gegeben, dass ich so viel Luft im Bauch hatte.
00:07:03: Und ich kannte das.
00:07:04: Ich hatte das ganz oft, dass ich so einen aufgeblähten Bauch hatte.
00:07:08: Und dieser Unförcherung sagte dann, du fährst jetzt mal runter.
00:07:12: Du kannst jetzt hier natürlich von mir so eine tolle Tablette unter die Zunge gelegt kriegen, die sich auflöst und dann wird die Welt rosa rot.
00:07:18: Das führt aber zu nichts.
00:07:21: Und er hat gesagt, du gehst jetzt nach Hause.
00:07:24: Und dann hat er gesagt, das habe ich dann nicht ganz gemacht.
00:07:26: Dann trinkst du Bier und dann trinkst du noch ein Bier und dann trinkst du noch ein drittes Bier und dann ist gut, dann schläfst du mal drei Frage.
00:07:35: Und lässt dich mal krank schreiben und erholst dich richtig.
00:07:40: Und ich habe es da schon zum Großteil begriffen, ich habe mich drei Tage krank schreiben lassen.
00:07:44: Ohne Bier?
00:07:45: Das war super, drei Tage.
00:07:48: Der Körper braucht mindestens neun, um sich zu regenerieren, weiß man mittlerweile.
00:07:54: Bin dann zu meinem Hausarzt, hab das weiter begleiten lassen und dann wurde durch die Blutergebnisse festgestellt, dass ich eine Autoimmunerkrankung habe.
00:08:02: Die eventuell da auch mit auslösend war, das weiß man aber nicht genau.
00:08:05: Und zwar hat meine Schilddrüse verrückt gespielt und ich hatte einen Hashimoto.
00:08:09: Auf gut Deutsch eine Erkrankung, bei der der Körper die eigene Schilddrüse angreift und auch im weiteren Verlauf zerstört.
00:08:19: Da bis jetzt angeblich... Angeblich sage ich schon mit Absicht, die Ursache nicht bekannt ist und somit auch keine wirkliche Therapie und somit auch keine Heilung.
00:08:30: Und dann sagte mein Hausarzt, ja, dann ist meine Schildrüse halt irgendwann weg und dann musst du halt L-Tirox nehmen, also Schildrüsen-Hormone.
00:08:36: Und ich habe gesagt, also was ich gesagt habe, sage ich jetzt nicht, weil das werden mal wieder paar Schimpfwörter gewesen.
00:08:41: Ich habe gesagt, auf gar keinen Fall.
00:08:45: Und habe gesagt, ich werde einen Weg finden, um diesen Prozess aufzuhalten.
00:08:50: Und dann habe ich recherchiert.
00:08:52: Und ja, ich habe dann angefangen, nach dem Pareto-Prinzip zu arbeiten, also mit achtzig Prozent meiner Energie bringe ich achtzig Prozent Leistung, habe mal fünfbegrade sein lassen, habe den Abwasch nicht immer perfekt gemacht, habe die Wäsche vielleicht mal ein bisschen länger liegen lassen, habe mich einfach zwischendurch häufiger hingesetzt und meinen Unterricht vielleicht auch ein bisschen weniger perfekt vorbereitet und habe dann angefangen zu recherchieren, habe Bücher gelesen, habe mich schlau gemacht und bin auf dieses Konzept gekommen.
00:09:22: wirklich, dass wir alle unterschiedliche Stoffwechsel haben.
00:09:26: Unsere Stoffwechsel werden unter anderem bestimmt, also wie wir verarbeiten, was wir essen, durch unsere Blutgruppe, durch Stoffwechsel, Verbrennungstypen.
00:09:36: Da gibt es drei verschiedene, langsamer Mittel.
00:09:38: schnell und habe mich sehr intensiv damit beschäftigt und habe das dann angefangen.
00:09:45: habe parallel dazu mit Yoga angefangen.
00:09:47: Wenn man mich heute sieht, wenn ich Yoga mache, denkt man das nicht, aber ich kam damals mit meinen Fingern nicht mal ansatzweise bis zum Boden.
00:09:54: Kenne ich viele.
00:09:56: Ja, hatte permanent Rückenschmerzen.
00:09:57: nach einer halben Stunde stehen und und und und bin dann auch in die in die Meditation reingegangen.
00:10:05: Hab Dr.
00:10:06: Joe Despenza kennengelernt, hab generell mich viel auch mit Dingen beschäftigt, die einen zur Ruhe kommen lassen und Hab versucht, auf allen Ebenen an meiner Gesundheitsverarbeit.
00:10:19: Und hab dann, ich glaube, es war ein oder anderthalb Jahre später bei meinem Arzt wieder Blut abnehmen lassen.
00:10:24: Und er sagt, wir haben hier einen Messfehler, wir müssen das normal machen und nicht so.
00:10:29: Und er sagt, du hast keine Antikörper mehr gegen deine Schildrüse.
00:10:32: Und ich sag, juhu.
00:10:35: Und er sagt, ja, aber das kann ja gar nicht sein.
00:10:38: Ein Hashimoto ist ja nicht heilbar.
00:10:39: Ich sag, sag wer.
00:10:42: Ich konnte schon immer mit diesen endgültigen Diagnosen in der Medizin ganz schwer umgehen.
00:10:48: Denn es gibt Menschen, die haben noch eine dreimonatige Überlebenschance, irgendwie durch Krebsdiagnostiziert bekommen, sind aber zehn Jahre später immer noch am Leben.
00:10:57: Ja,
00:10:57: kenn ich auch ein paar.
00:10:59: Und das ist so, das Ganze wird immer auf Basis von irgendwelchen Statistiken gemacht,
00:11:05: die für mich
00:11:06: aber nicht logisch erklärbar sind.
00:11:07: Weil es noch kein anderer geschafft hat, geht das halt nicht, oder?
00:11:11: Sie haben daran zu forschen, dass halt nicht geschafft haben, es ist nicht möglich.
00:11:15: Die Hummel kann auch nicht...
00:11:15: Genau, so ist es.
00:11:16: Ja, genau.
00:11:17: Und ich habe das dann selber umgesetzt und also die Werte blieben so.
00:11:21: Ich habe nach wie vor keine Antikörper gegen meine Schildrüse mehr.
00:11:24: Und der Hashimoto gilt als ausgeheilt.
00:11:26: Meiner Schildrüse gibt es jetzt wunderbar.
00:11:29: Ich muss auch nicht mehr.
00:11:31: Ich habe also keine überhöhten Werte mehr.
00:11:33: Er niedrigt vegan.
00:11:35: Und damals lief es wirklich so.
00:11:37: dass ich ganz viel an meinem Darm gearbeitet habe, weil der war hoch auffällig.
00:11:43: Und mittlerweile, und das ist ja nun schon ein paar Jahre her, ich bin ja jetzt fünfzig, und mittlerweile gibt es Bücher, die ganz klar sagen, und es sind wissenschaftliche Bücher von Ärzten geschrieben, dass Autoimmunerkrankungen eben einen ganz engen Bezug zu chronischen Entzündungen im Darm haben, und wir sprechen hier vom Lickiger zum Beispiel.
00:12:03: Nicht dem durchlässigen Damen, sondern dem Gegenteil, dem Malabsorptionssyndrom.
00:12:06: Das gibt es ja auch.
00:12:07: Das ist sehr viel seltener.
00:12:08: Aber das hatte ich zum Beispiel.
00:12:10: Mein Darm war einfach total dicht.
00:12:13: Ich habe mal als Jugendliche sechs Monate fast durchgängig Antibiotika bekommen.
00:12:18: Wegen einer chronischen Bronchitis, die sich hinterher Jahre später als Hunderhaarallägie rausgestellt hat.
00:12:24: Übrigens, die ist nicht mehr allergisch gegen Hunder.
00:12:25: Sie war allergisch gegen Hunder.
00:12:26: Das
00:12:26: wollte ich jetzt gerade sagen, dass durch diesen ganzen Prozess der Ernährungsumstellung Und Meditation und mehr Bewegung, mehr Sport in meinem Leben.
00:12:36: Ein ganz anderes Mindset.
00:12:38: Ich denke ganz anders als früher.
00:12:41: Ich denke nicht mehr in Problemen, sondern in Lösungen.
00:12:43: Ich sehe in jedem, in allem irgendwie das Gute, auch wenn es wehtut oder unangenehm ist.
00:12:49: Aber es ist halt immer dann ein Wachstumprozess und so nehme ich ihn halt auch an.
00:12:53: Und ich liebe ja Hunde und ich fand es immer so schrecklich, dass ich halt Atemnot bekommen habe, wenn ich sie zu lange gekraut habe.
00:13:01: Und mittlerweile ist es halt weg.
00:13:04: Und dein Hund war ja auch der, der es irgendwie für mich wirklich feststellbar gemacht hat, dass er auf meinem Schoß war und mir das Gesicht abgeleckt hat.
00:13:13: Und es ist einfach nicht passiert.
00:13:15: Das war so schön.
00:13:15: Da war es jeder hier zum Blutabnehmen und sagt, ja, mal gucken mit dem Hund und so.
00:13:20: Das war eine gegenseitige Liebe.
00:13:23: Und für mich halt, ich dachte so, ja, wow.
00:13:26: Und dann habe ich angefangen, das Ganze weiter auszubauen und daraus ist eben das Programm Food Up Your Life entstanden.
00:13:31: Ich finde, die sind so passend, Food Up Your Life.
00:13:35: Also dieses ist dich lebendig sozusagen oder sorgt dafür, dass du Nährstoffe zu dir nimmst, die... Dein Leben aufwerten und dich lebendiger machen und mehr Leben in dein Leben holen und.
00:13:47: Ich bin ja nun auch ein.
00:13:48: ich habe es noch nirgendwo bis zum einreisen zwölf wo diese Podcast Folge live geht habe ich es auf jeden Fall schon kommuniziert.
00:13:53: aber ich bin habe jetzt vor.
00:13:55: Man war das vor drei Tagen vier Tagen oder so von dir den Anruf bekommen oder wir haben telefoniert.
00:14:00: Ich hab jetzt nach anderthalb Jahren, nach der ersten Ernährungsumstellung, ich hab ja noch weitere Maßnahmen ergriffen, alle, die das hier hören, wissen das, hab ich mir jetzt wieder ein Labor geholt und meine Blutwerte überprüfen lassen.
00:14:12: Und das Erste, was Tina am Telefon sagte, Alter, Frau Walter, das ist so geil!
00:14:18: Ich seh trotzdem immer noch ganz viel Rot in dem Labor, aber ich hab's jetzt übereinandergelegt und nebeneinandergelegt und hab die einzelnen Positionen mal verglichen.
00:14:25: Und es ist ein himmelweiter Unterschied, also ... Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn es anders gewesen wäre, weil mein ganzer Körper alles sagt mir halt, dass es mir besser geht.
00:14:36: Ich schnaufe, also ich habe schon nach vier Monaten nicht mehr geschnauft, wenn ich in den Treppe hochgegangen bin, aber der Hund, der ist momentan irgendwie hinter einer heißen Hündin her, der rast hier durch den Wald wie ein Beklopter und ich rast halt hinterher eine Stunde.
00:14:49: Das wäre vor eineinhalb Jahren nicht möglich gewesen.
00:14:54: Ich hab von Stina ganz viel gelernt über, ey, wenn du zu wenig rote Blutkörpigen hast, kannst du noch so viel Eisen zu dir nehmen.
00:15:01: Das kann nicht transportiert werden.
00:15:03: So hab ich's damals verstanden, alles populär wissenschaftlich.
00:15:06: Du kannst das viel besser erklären.
00:15:07: Aber bei mir ist Hängen geblieben.
00:15:08: Es nutzt nichts, wenn ich Eisen zu mir nehme und Eisen halte, ich esse, wenn ich nicht dafür sorge, dass auch der Rest meines Körpers das aufnehmen kann.
00:15:16: Ich hab von dir gelernt ... abgesehen davon aus unserer Nahrung, nicht immer so nährstoffreich ist, wie sie sein sollte.
00:15:23: Selbst wenn ich mich super gesund ernähre, wenn mein Körper noch nicht in der Verfassung ist, diese Nährstoffe auch zu verarbeiten und verfügbar zu machen.
00:15:36: Für alles, was das halt so braucht, fürs Gehirn, die Zellen, die Organe, dann taugt das nichts.
00:15:41: Also Ernährungsumstellung allein.
00:15:44: reicht nicht.
00:15:44: Also mal eben gesund essen.
00:15:46: Also kein Zucker mehr und so und keine komische Produkte.
00:15:49: Ist ja alles schön.
00:15:51: Aber ich habe auch gelernt, ich bin ja durch Food-Up Your Life durchgelaufen.
00:15:59: Mit ein bisschen System ist es schlauer.
00:16:02: Also es ist toll zu sagen, trink viel oder is mal dies oder lass mal jenes weg.
00:16:08: Ganz systematisch anzugehen und Dinge zu mir zu nehmen, die meinen Körper heilen.
00:16:14: und nicht nur gut ernähren.
00:16:15: Das geht nämlich auch.
00:16:16: Nahrungsmittel können auch heilen.
00:16:18: Und ich würde es nicht sagen, wenn ich es nicht gemerkt hätte.
00:16:21: Ich habe ja schon nach der Umstellung.
00:16:24: Und es war keine Diät.
00:16:24: Ich muss auch betonen, es ist keine Diät.
00:16:28: Ich habe schon zwei Wochen später Veränderungen gemerkt.
00:16:30: Also Gewichtsabnahme war nicht geplant, hat aber stattgefunden.
00:16:34: Aber dieses, ich kriege wieder Luft, wenn ich die Treppe hochgehe zum Beispiel.
00:16:38: Das war für mich das Erste, was ich gemerkt habe.
00:16:41: Meine Konzentration kommt wieder.
00:16:43: Ich bin wieder konzentrationsfähig oder ich bin nicht mehr so arg müde, wie ich vorher war.
00:16:54: Ja, also daran habe ich das gemerkt.
00:17:00: Ja, und dann habe ich wirklich festgestellt, es gibt Nahrungsmittel und du wirst es bestimmt besser erklären.
00:17:08: Es gibt Nahrungsmittel, die tun mir nicht nur gut oder sind gesund, sondern es gibt Nahrungsmittel, die geben meinem Körper gezielt das, was er braucht, um sich selbst zu heilen.
00:17:20: Also ich hab in der ganzen Zeit keine schulmedizinischen ... Schule Medizin hat gesagt, ich bin okay.
00:17:27: Also Eisen war im Mangel, dann kriegste Eisenpräparate in der Apotheke.
00:17:32: Ja, ich bin müde, das sind halt die Wechseljahre.
00:17:34: Sie schlafen halt auch zu wenig und arbeiten zu viel.
00:17:36: Also sollten vielleicht mal, ja, stimmt, alles.
00:17:40: Aber ... Ja, das, was du geschafft hast mit uns oder mit mir, das ist schon auch ein bisschen magisch.
00:17:50: Und alles aber wissenschaftlich auch irgendwie belegbar oder zumindest empirisch belegbar.
00:17:57: Wobei, ich hab dich eben gefragt, wie bist du da hingekommen?
00:18:00: Also du hattest dein möglicherweise Herzinfarkt, was es dann doch nicht war, hast angefangen dich zu beschäftigen.
00:18:06: Hast du da noch Ausbildungen draufgesetzt?
00:18:09: Ja, na klar.
00:18:12: Ich habe ja grundsätzlich eine dreijährige Heilpraktiker-Ausbildung gemacht, also Vollzeit.
00:18:19: Was man in Deutschland ja gar nicht muss, was für mich nach wie vor völlig unverständlich ist.
00:18:25: Da die Prüfung zur Heilpraktikerin kannst du erst mit twenty-fünf machen und kannst dich also selber vorbereiten, über Lerngruppen, über Bücher, über alles Mögliche.
00:18:36: Ich habe drei Jahre wirklich gelernt, Anatomie, wie funktioniert der Körper, Krankheitslehre und so weiter und dann natürlich die verschiedenen Therapieansätze, die es in der Naturalkunde gibt.
00:18:47: Und dadurch hatte ich ein sehr breites Wissen.
00:18:51: Klassische Homöopathie zum Beispiel ist superinteressant, aber war nie mein Thema.
00:18:55: Aber punktieren wollte ich auch nicht.
00:18:58: Ich bin damals ja in den Rettungsdienst gegangen, weil ich zu jung für die Prüfung vom Gesundheitsamt war und habe dadurch halt diese andere Seite kennengelernt, diese schulmedizinische Seite, was ich ja heutzutage so gerne verbinde.
00:19:11: Denn das macht für mich total Sinn.
00:19:13: Dadurch kenne ich halt die ganzen schulmedizinischen Medikamente.
00:19:16: Ich kenne die schulmedizinischen Interpretationen von Laborwerten und habe aber dann wieder spezielle Ausbildung oben draufgesetzt über ganzheitliche Laboranalysen.
00:19:26: Das finde ich total wichtig.
00:19:28: Über diesen Ansatz von George Watson mit den drei Stoffwechselgruppen oder Blutgruppen, Diät von Diadamo, noch wieder verändert von einigen anderen Therapeuten.
00:19:38: Ich habe mich viel auseinandergesetzt mit Dr.
00:19:40: Strunz hat sehr, sehr viel über Vitamine gemacht.
00:19:43: Ich habe Bücher ohne Ende gelesen über funktionelle Ernährung, über den Darm, über Leaky Guts, natürlich im Internet recherchiert und, und, und, und.
00:19:54: Da gibt es ja ohne Ende.
00:19:56: Ja, vor KI Zeit.
00:19:57: Na klar, logisch.
00:20:00: Und so richtig so Bücher so mit aus Papier.
00:20:03: hab ich auch gelesen.
00:20:04: Ich
00:20:04: betone das, weil im Moment wirklich eine große Debatte entstanden ist, wie viel kann man in der wissenschaftlichen Publikation im Internet noch trauen, in Zeiten von KI, wo KI auch die Peergroup-Reviews machen kann.
00:20:13: Also, Recherche müssen jetzt noch viel wissenschaftlicher und viel fundierter sein.
00:20:19: Wenn man damals die Fachliteratur genommen hat, da konnte man sicher sein, das ist wirklich belegte, gereviewte, freigegebene wissenschaftliche Fachliteratur.
00:20:30: Das ist mir noch mal ein Anliegen, das zu sagen.
00:20:31: Und ich finde es total ... angenehm für mich, dass du Schulmedizin nicht verteufelst.
00:20:36: Es gibt also diese zwei Lager, die Schulmediziner, die die Alternativmedizin irgendwie verabscheuen und runter machen und andersrum auch.
00:20:43: Und ich mag total diesen ganzheitlichen Ansatz zu sagen, nicht alles, was es gibt, ist schlecht, sondern jeder hat so seine Sichtweise und wir gucken einfach durch so ein Glas vieler verschiedener Facetten und machen daraus ein Gesamtbild.
00:20:57: Und
00:21:00: dazu genau das, worum es mir geht.
00:21:04: Wir sehen ja im Hin- nachhinein oft erst, warum etwas Sinn gemacht hat.
00:21:09: Und als ich meine Heilpraktiker-Ausbildung abgeschlossen habe und meine Schulabschlussprüfung gemacht habe, hatte ich halt noch ein Jahr bis zur Heilpraktikerprüfung.
00:21:17: Und ich saß da so und habe gesagt, wieso habt ihr mich dann überhaupt erst anfangen lassen?
00:21:20: Wie soll ich denn jetzt dieses Jahr überbrücken?
00:21:23: Und dann habe ich meine Rettungs-Sunny gemacht.
00:21:25: Und das ist eine dreieinhalbmonatige Ausbildung, die ist nicht mal richtig anerkannt.
00:21:29: Man darf damit Krankentransporte fahren, mehr nicht.
00:21:32: Und das hat mir so gut gefallen, dass ich gesagt habe, jetzt mache ich noch ein Rettungsassistenten obendrauf.
00:21:37: Das war damals dann die nächste höhere Ausbildung, um auch Notfälle fahren zu dürfen und so weiter.
00:21:43: Da kam mir dann mein Sohn dazwischen.
00:21:46: Und das war wunderbar.
00:21:48: Ich war sehr, sehr glücklich.
00:21:50: Und dann wiederum bin ich über erste Hilfekurse, die ich gegeben habe, wieder in den Rettungsdienst zurückgegangen, habe ein Praktikum im Krankenhaus gemacht und die haben gesagt, Mensch, du machst so tolle Arbeit, willst du nicht bei uns in den Mundaufnahme anfangen?
00:22:02: Und ich so, ja klar, warum nicht?
00:22:05: So, zu dem Zeitpunkt alleine erziehend und hatte zwar zum Teil auch lange Dienst, natürlich hatte Schichtdienst, aber trotzdem habe ich das gut hinbekommen mit einem tollen Umfeld.
00:22:17: und habe da noch mal viel mehr gelernt, bin dann wieder doch mehr in den Rettungsdienst, dann habe ich meinen Abschluss gemacht als Rettungsassistentin berufsbegleitend, bin dann dozentin geworden in Heide bei der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein, habe da das Kurikulum für diesen neuen Beruf, den es seit ein paar Jahren gibt, den Notfallsanitäter mitgeschrieben.
00:22:36: Und dann ganz viel ausgebildet.
00:22:39: Und das heißt, ich liebe diesen Bereich.
00:22:41: Und ich bin so froh, dass ich ihn kennengelernt habe, weil die Verbindung aus beidem ist das, was in meinen Augen nur Sinn macht.
00:22:49: Denn ich sehe sofort in einem Labor, ob ich jemanden zu einem Internisten schicke, um einen Ultraschall oder eine Magendamenspiegelung machen zu lassen oder was auch immer.
00:22:59: Ja,
00:23:00: weil das ist wichtig.
00:23:01: Denn es gibt einfach Fälle, die müssen vorher abgeklärt werden.
00:23:04: Die Ernährung umstellen und Nährungsergänzungsmittel nehmen, das kann man immer noch.
00:23:09: Und das kann man auch parallel ganz oft, aber erst mal muss geklärt werden, was ist da überhaupt los?
00:23:14: Ja, ich erinnere mich noch, dass du gesagt hast von wegen Labor und so.
00:23:18: Da gucken wir allein auf so ein Labor und deins ist jetzt so, dass es mit einem Farbcode arbeitet und dann sehr detailliert schon.
00:23:24: Aber dann sehe ich halt irgendwie irgendwas im roten Bereich und irgendwas im anderen roten Bereich.
00:23:30: Und dann sagst du, ja, dass das im roten Bereich ist, ist in Kombination mit dem anderen total schlüssig.
00:23:37: Oder du sagst so was wie, ja, das ist erhöht, aber der andere Wert ist nicht erhöht, also ist unkritisch, denn nur zusammen ergibt es irgendwie Sinn.
00:23:46: Ja, weiß ich nicht, was hatte ich jetzt, Vitamin D und Calcium oder so zum Beispiel.
00:23:50: Ja, wenn das eine erhöht ist, das andere ist unauffällig.
00:23:53: Okay.
00:23:54: Wenn beides total erhöht ist, problematisch.
00:23:56: Und das weiß ich ja nicht als Laie.
00:23:58: Du guckst halt quer da drauf, deine Analysen sind dann auch so, dass du sagst, um den Wert mach ich mir Sorgen, obwohl der gar nicht so wahnsinnig hoch ist oder so wahnsinnig schlecht, weil dann noch drei andere Werte sind, die auch nicht so wahnsinnig schlecht sind, aber in Kombi alle viel schlecht oder so mittelmäßig, das ist nicht so Bombe.
00:24:16: Und dann sagst du mich, wenn das nicht so Bombe ist, dann gucke ich mir mal gerade noch einen anderen Wert an und da sagst dann, okay, und jetzt weiß ich, es ist ein Problem.
00:24:23: Ja.
00:24:24: Das sind nicht total faszinierend.
00:24:26: Das ist auch wirklich was... Ja, das kann ich dann als Laie nicht mehr sehen und nicht mehr leisten.
00:24:32: Und du siehst das wahrscheinlich mittlerweile auf einen Blick.
00:24:34: Also ich weiß, wie dein Blick über so ein Labor huscht und deine Finger da drauf hängen bleiben.
00:24:38: Und er sagt das und das und das.
00:24:39: Und er sagt, alles klar, folgen die Idee für dich.
00:24:42: Das war ja so, als ich da im Finger stand.
00:24:44: Ich habe noch nicht alle Werte, aber hallo, geht gar nicht.
00:24:48: Was du jetzt sofort tun wirst.
00:24:49: Und dann kam so im Kommandoton, so aller Rettungszahne.
00:24:52: Sofort auf der Stelle jetzt hier.
00:24:54: Und ja, in dem Schock, in dem ich dann war.
00:24:58: Und auch in der Erleichterung, dass das Ganze nachweisbar ist.
00:25:01: Dass ich mir das nicht nur einbilde, das war krass.
00:25:03: Das war, glaube ich, der psychologisch größte Hebel für mich.
00:25:07: Das auch jetzt wieder mit den guten Ergebnissen.
00:25:11: Ich fühle mich schlecht, aber das Labor sagt auch.
00:25:13: Es ist schlecht, während der Haushaltszeit gesagt hat, also ... Ja, Lebensführung, vielleicht was anpassen oder so, ne?
00:25:21: Machen wir drei Tage weniger Stress und schlafen mal ordentlich, dann gibt das schon wieder.
00:25:24: Ich sage, das ist eine Entwicklung, du hast dann auch gesagt, Verena, das ist nicht über Nacht gekommen, das hat sich über Jahre entwickelt.
00:25:30: Du bist so leer.
00:25:34: Du läufst total auf Reserve.
00:25:37: Und
00:25:38: dein Körper hat ganz lange kompensiert und hat wunderbar kooperiert.
00:25:42: Du bist auch nicht wahnsinnig viel krank, also ich war nicht krank, ich hatte keine Krankheiten.
00:25:47: Hast du auch gesagt, das ist erstaunlich.
00:25:48: Aber dann hätte ich vielleicht früher reagiert.
00:25:50: Dann hätte vielleicht auch der Arzt früher reagiert, aber ich war halt nicht krank.
00:25:53: Ich hatte halt alles andere irgendwie, ne?
00:25:55: Mit Konzentrationsschwächen und Brainfog und geblähter Bauch.
00:25:59: Ja, aber man hat halt, wenn man ist so.
00:26:02: Oder Muskelschmerzen oder so müde Knochen, sagt man ja manchmal.
00:26:08: Oder halt auch so das, was man dann unter Hormonschwankungen zusammenfassen würde.
00:26:13: Haar, Nägel, so, ja, vielleicht Vitamin-E-Bla.
00:26:17: Also das, was man so populär wissenschaftlich dann vielleicht irgendwo aufgeschnappt hat.
00:26:21: Und dann schwarz auf weiß zu sehen, dass es wirklich dramatisch ist.
00:26:28: Das gibt mir das gute Gefühl zu sagen, okay, mein Körper gefühlt, dann kann ich auch meinen Mann zeigen, der dann auch sagte, okay, jetzt haben wir es schwarz auf weiß und jetzt werden wir auch was tun.
00:26:38: Der hat das nie in Zweifel gezogen.
00:26:40: Der war eher der, der dir gesagt hat, achte mal, ich wusste nur nicht, was ich tun soll.
00:26:45: Und du hattest dann einen Plan und hast gesagt, du weißt, wie's gehen kann.
00:26:49: Und das ist, glaub ich, die große Erleichterung.
00:26:50: Also, zu wissen, es stimmt, was ich die ganze Zeit schon fühle.
00:26:54: Und jemand, der sagt, es ist dramatisch herrlich, als du denkst.
00:26:59: Und wir haben aber einen Weg daraus.
00:27:01: Und es dauert auch nur vier Monate.
00:27:03: Ja, es bringt ja nichts zu sagen, alles schlecht, alles, oh Gott.
00:27:08: Aber ich weiß jetzt auch nicht, was wir machen.
00:27:10: Ja, aber hätte auch passieren können.
00:27:12: Das höre ich so oft.
00:27:14: Ja, aber das höre ich so oft.
00:27:15: Also ich habe ja nun meine eigene Praxis für Chiropraktik und hier kommen ja Leute mit allen möglichen rein, hauptsächlich natürlich, aber auch mit Rückenschmerzen.
00:27:23: Und dann geben die mir Arztbriefe in die Hand und sage ich, weißt du, was hier drin steht?
00:27:29: Und dann sagen die, ja, ich habe da wohl eine kleine Vorwölbung an der Bandscheibe und ich sage, nee.
00:27:35: Du hast das schon ein bisschen mehr.
00:27:36: Ich sag, hast du mal ein paar Bilder für mich?
00:27:38: Und das ist das Schöne.
00:27:39: Ich bin keine Radiologin, natürlich.
00:27:41: Ich kann ein MRT oder auch ein Röntgenbild nicht so optimal oder ein Ultraschall erkennen und diagnostizieren wie ein Arzt.
00:27:51: Das würde ich mir niemals sagen.
00:27:56: Aber ich sehe einen Bandscheibenvorfall auf einem MRT.
00:27:59: Das kann ich durchaus.
00:28:02: oder ob es nur eine leichte Vorwölbung ist.
00:28:03: Ich sehe, ob es auf das Rückenmarkt drückt.
00:28:05: Und, und, und, und.
00:28:09: Es ist tatsächlich so, dass viele Leute diese Arztbriefe gar nicht wirklich erklärt werden.
00:28:14: Und manchmal stehen da Dinge drin, von denen sie gar nichts wissen.
00:28:17: Das Schlimmste, was ich wirklich mal erlebt habe, war, dass mir jemanden einen Arztbrief in die Hand gibt.
00:28:22: Und da stand eine Krebsdiagnose.
00:28:25: Und derjenige wusste davon nicht.
00:28:28: Und ihm wurde gesagt, er soll sich bitte beim Radiologen melden, aber dass es ein Onko-Radiologe ist.
00:28:35: Und Onko ist eben Krebs.
00:28:38: Das war ihm gar nicht bewusst.
00:28:39: Und das war hart.
00:28:41: Also das war wirklich, da habe ich auch geschluckt, aber ich habe es dann als meine Pflicht angesehen, ihm das ganz vorsichtig zu sagen, habe gesagt, du, er hat den Verdacht auf und das muss jetzt abgeklärt werden.
00:28:51: Und es tut mir sehr leid, dass ich jetzt diejenige bin, die dir das sagt.
00:28:54: Aber ich nehme dann halt auch wirklich kein Blatt vor den Mund.
00:28:57: Weil manchmal, oder das heißt manchmal, wir müssen das kaffen über unsere Gesundheit.
00:29:02: Ja, das Ding ist, weißt du, es bringt mir nichts, die Leute in Watte zu packen, zu sehen, dass der Darm völlig aus dem Gleichgewicht ist und sagt, ja, weißt du, wenn du ganz entspannt mal ein bisschen Alkohol weglässt, bisschen weniger Stress machst.
00:29:14: Das bringt
00:29:15: nichts.
00:29:15: Nee, so klang das nicht.
00:29:17: Nein, das tut mir auch gar nicht unbedingt leid, muss ich sagen.
00:29:22: Weil ich weite ja, was wir machen können.
00:29:24: Oder was derjenige machen kann.
00:29:26: Es gibt so viele Möglichkeiten.
00:29:29: Und das Wichtige ist halt nur, der Wille muss da sein.
00:29:33: Und damit du den Willen entwickelst, ist das mein Job, finde ich, die genau zu erklären, was da Sache ist gerade.
00:29:41: Ich gehe gar nicht so weit immer in die Zukunft und sag, das könnte entstehen, weil das macht nur Angst.
00:29:48: Das hast du mir auch nicht gemacht.
00:29:49: Du hast mir sehr ausführlich erklärt, wie es dazu gekommen sein könnte, dass es so ist, wie es ist.
00:29:54: Du hast mich gefragt und gesagt, du bist auch nicht überheblich rübergekommen.
00:29:59: Ich hätte auch sagen können, kein Wunder bei dem Kaffekonsum.
00:30:02: Hast du dir selber eingebrockt, sondern du hast gesagt, ich erkläre dir, wie Kaffee im Körper funktioniert und dann überprüfst du, wie viel davon du wann zu dir nimmst.
00:30:10: Und dann hast du mir meine Rückschlüsse selber überlassen.
00:30:17: Das Ding gefällt, wir sind ja auch, wir sind alle erwachsen.
00:30:20: Und mein Job ist es nicht, jemanden zu erziehen.
00:30:23: Mein Job ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie du dein Potenzial erhöhen kannst, wie du deine Energie erhöhen kannst.
00:30:30: Das Verrückte ist, ich mache ja sehr genaue Eingangs an Amnesen mit den Leuten.
00:30:35: Und achtzig Prozent der Leute wollen mehr Energie.
00:30:41: Es ist nicht das Abnehmen zum Beispiel, was ja automatisch auch passiert, wenn du dich optimal ernährst, weil das Ding ist, dass halb Food-Up your life so gut funktioniert in dieser allerersten Phase, die ja du mit sechzehn Wochen bezeichnet hast auch, in die man ja immer wieder zurückgehen kann, weil es ist eben keine Diät, sondern ein lebenslanger Plan.
00:31:02: Da ist es so, dass du nur Nahrungsmittel zu dir nimmst in dieser Liste, die von der Verarbeitung her wenig Energie brauchen, aber dir viel Energie geben.
00:31:15: Der Körper muss immer Energie aufwenden, um Nahrung zu spalten.
00:31:19: Immer.
00:31:20: Und das ist wirklich verrückt.
00:31:21: Und jeder, der schon mal versucht hat, mit vollem Magen Joggen zu gehen, weiß, dass das nicht geht.
00:31:26: Oder nach einem schweren Essen die Trippen steigen.
00:31:28: Das klappt nicht, weil die Muskeln können nicht durchblutet werden, weil das Blut ist gerade am Magen und am Darm.
00:31:33: Und an den Organen, die einen Verdauungsentzimmer produzieren.
00:31:38: Und dementsprechend ist das immer so eine Sache.
00:31:41: Und ich fange jetzt nicht an vom vegetativen Neffensystem zu erzählen mit Angriff, Flucht und Verdauung und Entspannung, weil das ist halt das und das, worauf alles basiert.
00:31:50: Stress.
00:31:52: Und Kaffee ist halt ein Sebelzantiger, das habe ich dir auch erzählt.
00:31:55: Also ich freue mich auf, das ist dann was, was wir im Jahresprogramm da genau ausführlicher hören werden und auch Fragen beantworten werden, auch noch mal genauer hingucken, dass jemand sagen kann, hey, wie funktioniert das?
00:32:08: oder wie wirkt sich denn Kaffee im Körper aus?
00:32:10: Ich kann das immer noch ganz oberflächlich machen.
00:32:15: Ich kann eine oberflächliche Antwort geben, die reicht den meisten Menschen.
00:32:18: Ich persönlich habe es ausführlicher gebraucht, weil ich mich auch von einem Retroal getränkt, weil ich mich auch wirklich von einem Retroal verabschieden musste.
00:32:28: Was mir schwer gefallen wäre, ohne deine Erklärungen, die so logisch sind, dass ich weiß.
00:32:36: Das ist jetzt so.
00:32:37: Vorgestern habe ich meinen Mann zum Flughafen gebracht.
00:32:40: Nachts.
00:32:41: Und ich habe ganz bewusst nach wochenlanger Abstinenz, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt vor der Abfahrt zum Flughafen mitten in der Nacht, mir Kaffee gekocht und getrunken.
00:32:52: Und ich konnte, also ich konnte es auf die Minute genau teimen, wann der Effekt einsetzt.
00:32:57: Und ich wusste halt, welcher Effekt einsetzen würde.
00:32:59: Ich weiß jetzt, was in meinem Körper passiert.
00:33:02: Und ich weiß auch, abgesehen davon, dass da immer Suchtpotenzial ist und mein Körper sich freut und sagt jetzt einfach mehr, mehr, mehr.
00:33:09: Ich weiß, dass da eine Sucht im Hintergrund bei mir ist.
00:33:12: Aber zu wissen, was ich danach tun werde und wie ich mich den Tag über dann ernähren werde, damit der Effekt wieder abflauen kann und ich mein Körper auch wieder in Entspannung bringen kann.
00:33:23: Und es hat so hervorragend funktioniert, dass ich halt ... voll da war, als ich auf der Autobahn gefahren bin, und auch noch die Morgenroutine mit den Kindern super hingekriegt habe, und dann wusste, und wenn jetzt das Symptom kommt, dass es vorbei ist, dann werde ich Folgendes tun.
00:33:41: Und ein Plan hatte für diesen Abfall von Energie.
00:33:44: So, das heißt, ich war den ganzen Tag in meiner Energie, obwohl ich halt nur eine Stunde schlafe, also wirklich nicht nur Bilder buchmäßig, sondern tatsächlich eine Stunde von ... von zwei bis drei hab ich gepennt.
00:33:55: Ja.
00:33:56: Und vorher haben wir halt Geburtstag gefeiert und so, aber ... Und das habe ich alles dir zu verdanken.
00:34:03: Und diesen Erklärungen.
00:34:04: Du kommst halt nicht einfach nur so daher und sagst, hier ist die Diagnose und mach mal, sondern ... das ist das, was ich so mag und was meine Leute auch so mögen.
00:34:14: Du kennst die Lösung, kannst du mir erklären, warum das so und so wirkt und so und so funktioniert.
00:34:18: Mit dieser Aufklärung habe ich dann auch die Motivation und den guten Grund.
00:34:22: Warum?
00:34:23: Wenn du mir jetzt nur sagst, trink keinen Kaffee mehr, vor allem nicht vorm Essen oder vorm Frühstück, dann wäre das wie ... Hier ist jetzt der Verzicht.
00:34:32: Ja, genau.
00:34:35: Du hast mich gefragt, wie viel Kaffee ich trinke.
00:34:37: Und wann ich den trinke.
00:34:38: Und dann hast du mir erklärt, was in meinem Körper passiert, wenn ich Kaffee trinke.
00:34:42: Und hast mich meine Rückschlüsse selber ziehen lassen.
00:34:44: Und der Rückschluss war interessant.
00:34:47: Ich komme ja gar nicht aus diesem Kaffeeffekt raus.
00:34:49: Also ich bin den ganzen Tag in dem Modus, das heißt, nicht zu nehmen, was ich zu mir nehme, wird richtig verarbeitet.
00:34:57: Wie geil ist das denn?
00:34:58: Ich muss bloß auf den Kaffee verzichten.
00:35:01: Dann kann mein Körper besser verarbeiten.
00:35:03: Das ist ja easy.
00:35:04: Und ich mag ja einfache Lösungen.
00:35:06: Die war nicht leicht umzusetzen.
00:35:07: Das ist wie GFK.
00:35:08: Die ist einfach aber nicht leicht.
00:35:11: Und Kaffee wegzulassen ist eine ganz einfache Lösung.
00:35:16: Nicht leicht umzusetzen.
00:35:18: Aber wenn man dann auch vielleicht noch Alternativen bekommt.
00:35:21: Ja, und wenn du merkst, von Tag ein... Also erst mal hatte ich drei Tage Kopfschmerzen.
00:35:26: Das hat mir ja schon gesagt, dass es... eine gute Maßnahme ist.
00:35:31: Aber ab Tag vier zu merken, wie sich Dinge verändern, das ist so, das kann ich gar nicht in Worte fassen.
00:35:41: Und dumm genug wieder angefangen zu haben und dann irgendwann den Dreh rausgehalten zu haben und zu sagen, okay, ich höre vielleicht nochmal wieder auf mit Kaffee und zack war das gleiche wieder, drei Tage Kopfschmerzen und ab dem vierten Tag super.
00:35:52: Man muss halt vielleicht auch dreimal durch das Teil der Tränen gehen, um es zu kapieren.
00:35:55: Deswegen spreche ich von Sucht.
00:35:57: Wahrscheinlich ist da einfach ein Teil in mir, der sagt, ich mag das Gefühl und ich will das wieder haben.
00:36:02: Naja, also jeder hat seine Laster schleicht.
00:36:07: Genau, was wollte ich fragen?
00:36:08: So bist du dazu gekommen.
00:36:12: Und du hast die Chiropraktiker Ausbildung gemacht und jetzt kombinierst du das alles.
00:36:19: Im Endeffekt ist jetzt ja so, dass ich, wenn mich Leute fragen, was ich mache, mittlerweile antworte ich nur noch No more limits, no matter what.
00:36:29: Denn das ist wirklich das, wofür ich antrete.
00:36:32: Und ich kümmere mich um alle fünf Säulen der Gesundheit.
00:36:35: Ernährung, Bewegung, Schlaf, ganz wichtiger Faktor, der auch mit einschließen wird in das Programm.
00:36:44: Ganz ist bei Food Up Your Life immer mit drin auch, zu gucken, wie schläft du und so weiter.
00:36:50: Dann als viertes das Nervensystem.
00:36:53: Die Regulation des Nervensystems ist einfach so immens wichtig, weil es ist, das Gehirn ist der Boss im Körper und das Rückenmark gehört nun mal zum Gehirn dazu.
00:37:02: Und als Hero arbeite ich halt an der Wirbelsäule, um Einfluss auf das Nervensystem zu nehmen, nicht um Rückenschmerzen wegzumachen.
00:37:10: Das ist der schöne Nebeneffekt von Hero-Praktik, aber im Endeffekt geht es um die meistens... Down-Regulation des Nervensystems, weil wir so im Stress sind.
00:37:20: Und bewegliche Teile müssen einfach wieder beweglich gemacht werden, damit der Körper wieder optimal mit dem Gehirn kommunizieren kann.
00:37:26: Und die fünfte Säule ist eben deine Motivation, dein Mindset, wie hoch ist deine Resilienz?
00:37:31: Der gesamte Bereich der Energie, sage ich immer.
00:37:35: Und dafür habe ich halt noch mal ganz andere Möglichkeiten, sei es über Meditation, sei es über Atemübungen, sei es über kleine Tricks und Tipps im Alltag, wie du ein bisschen mehr Achtsamkeit einbringen kannst in dein Leben.
00:37:48: Weil manchmal ist eine Minute schon ausreichend, manchmal sind es fünf.
00:37:52: Und dein Tag verändert sich total, wenn du bewusst Dinge erlebst und tust und steuerst.
00:37:59: Und dann kommt ja natürlich, ich wurde wieder, als die Queen of Crazy Shit bezeichnet.
00:38:07: Und dann kommt halt das ganze Thema Motivation mit Eisbaden, mit Feuerläuften und so weiter dazu.
00:38:14: Da aber wirklich halt um zu zeigen, du bist deine Limitierung.
00:38:19: Und die Limitierung sind in deinem Kopf.
00:38:21: Und es ist völlig egal, ob das die Limitierung ist.
00:38:24: Ich will aber samstags nicht auf meinen Nutella Brötchen verzichten.
00:38:28: Ich weiß nicht, wie oft ich das gehört habe.
00:38:30: Oder ob das die Limitierung ist.
00:38:32: Aber ich kann mich nicht gut bewegen.
00:38:35: Also liege ich viel auf der Couch.
00:38:38: Also vermeide ich die Bewegung sogar.
00:38:40: Oder ja, schlafen ist halt nicht so meins.
00:38:43: Das ist ein Glaubensplatz, wo ich schon sage, ah, jeder Mensch kann schlafen.
00:38:48: Ja oder ich habe keinen morgens Frühstück.
00:38:51: Ich komme auch ohne Frühstück aus oder ich bin halt der Abendmensch und kann morgens nicht früh raus.
00:38:57: Oder anders, ne?
00:38:58: Ich bin halt keine Nachtäule.
00:39:00: Ich muss halt abends früh ins Bett.
00:39:02: Also es ist so viel mehr möglich, wenn wir diese Donetzeslimitierung, wenn wir uns nicht mehr limitieren mit dem, was wir uns sagen, Geschichten erzählen.
00:39:11: Ich finde, da schließt sich ja wieder der Kreis zur weitfreien Kommunikation, die ja auch ganz viel mit Gedanken arbeitet und sagt, okay, glaube nicht immer deinen eigenen Gedanken, die erzählen dir auch immer schöne Kinomärchen, so.
00:39:24: Ja.
00:39:24: Na, und ich bin
00:39:25: ... Ja, Entschuldigung.
00:39:27: Ich bin grad ein bisschen stolz und erleichtert, dass wir das ganze Jahresprogramm genau um das auch aufgebaut haben.
00:39:33: Ein Monat für Nervensystem.
00:39:34: Wir haben Achtsamkeit mit drin, wir haben Meditation mit drin.
00:39:36: Du arbeitest auch mit Affirmationen und Visualisierung.
00:39:40: Das hab ich über Miracle Morning kennengelernt damals.
00:39:44: Also egal, ich hör auch verschiedene Mindset-Podcasts.
00:39:47: Und in ganz vielen Punkten gibt es Überschneidung.
00:39:51: Also wenn all diese verschiedenen ... Mindset Coaches übereinanderlegt, auch Tony Robbins, den schließe ich da überhaupt nicht aus.
00:39:59: Also die großen Namen, die kleineren Namen.
00:40:01: Ich habe sie alle übereinandergelegt und die Schnittmenge, die Überschneidungen sind so enorm groß.
00:40:09: Die erzählen
00:40:10: alle
00:40:11: im Prinzip das Gleiche.
00:40:12: Und sie alle haben ihre eigenen Studien angestellt.
00:40:14: Sie alle haben erfolgreiche Menschen studiert.
00:40:16: Sie alle haben gesunde Menschen studiert.
00:40:18: Und haben halt nicht geguckt, was läuft schief.
00:40:20: So haben gesagt, was machen erfolgreiche Menschen?
00:40:22: Oder was machen Menschen?
00:40:24: Sportler oder Unternehmer oder auch Menschen, die im sozialen Beruf unterwegs sind.
00:40:30: Was macht das Menschen lange durchhalten?
00:40:31: Und was haben die alle gemeinsam?
00:40:33: Die haben genau das gemeinsam.
00:40:37: Lesen macht nicht erfolgreich, aber alle erfolgreichen Menschen lesen.
00:40:42: Ernährung alleine reicht nicht, aber alle erfolgreichen Menschen ernähren sich gesund.
00:40:47: Und zwar gesund in Bezug auf ihren Körper.
00:40:48: nicht, was so gemeinhin erzählt wird.
00:40:51: Die folgen nicht irgendeine Diät oder so, sondern die hören auf ihren Körper.
00:40:55: Bewegung allein macht nicht glücklich.
00:40:57: Aber glückliche Menschen haben sich zumindest in der Hochphase ihres Lebens viel bewegt.
00:41:05: Und daraus schließen alle Menschen, so wie du auch, wenn man das zusammen tut und daraus ein gutes Paket schnürt.
00:41:11: Dann kann es nur besser werden.
00:41:15: Es kann nur gut werden.
00:41:19: Ich muss mal ihm den Hund rauslassen.
00:41:26: Er wird langsam ungeduldig hier.
00:41:28: Der sieht seinen besten Kumpel und will dann unbedingt raus.
00:41:34: Das macht mir so ein Spaß, überzeugt zu sein davon.
00:41:38: Egal wer es ist, wir sind super tolle Experten in diesem Jahresprogramm.
00:41:42: Du startest in den ersten Monaten, da komme ich gleich noch mal drauf zu sprechen.
00:41:45: Wenn diese Podcast-Folge online geht, ist das ja morgen.
00:41:49: Also morgen ist der erste Januar.
00:41:52: Morgen starten wir in den Monaten mit Stine, wo wir uns mit Ernährung beschäftigen.
00:41:55: Im Februar machen wir Nervensystemen.
00:41:58: Im März machen wir Achtsamkeit und Yoga.
00:42:01: Da findet sich alles wieder.
00:42:03: Das ist so
00:42:04: cool.
00:42:06: Das Ding ist, das ist für mich nur ein Schuh draus, wenn wir in alle Bereiche reinschnuppern und für uns Dinge rausziehen,
00:42:11: die
00:42:11: für uns gut sind, weil wir alle haben Stress.
00:42:15: Und Stress ist einfach das zentrale Thema.
00:42:18: Stress verhindert, dass wir, so wie du ja Meisterin in der gewaltfreien Kommunikation, jetzt in dem Moment, wo wir gestresst sind, so richtig, fällt es uns viel schwerer, gewaltfrei zu kommunizieren, weil wir einfach nicht fokussieren können.
00:42:30: Das war ja der Anlass zu diesem Jahresprogramm.
00:42:31: Ich hab ja schon jetzt auch gelernt, ganz vielen letzten Jahren und durch den Miracle Morning auch dieses Gesamtpaket kennengelernt.
00:42:38: Und gesehen ist es mehr als das.
00:42:40: Also mehr als nur Ernährung sozusagen.
00:42:46: Ich mag das und so ist auch das Jahresprogramm aufgebaut.
00:42:51: Wir haben jetzt die Möglichkeit, zwölf Monate lang, ein Monat lang in jedes Thema reinzuschnuppern.
00:42:57: Ich mach so ein bisschen Fragezeichen dran.
00:43:00: Leider bin ich sehr meinungsstark und meinungsfest.
00:43:02: Ich meine, an der Ernährung sollten wir auf jeden Fall was tun.
00:43:05: Weil dieser Darm einfach der Dreh- und Angelpunkt ist.
00:43:09: Darum mit Charme ist ein Bestseller.
00:43:11: Etliche Bücher, die in den Bestseller-Listen waren, die sich mit dem Darm beschäftigen.
00:43:16: Deswegen haben wir es als ersten Monat geplant, damit wir da direkt eine gute Basis legen.
00:43:21: Und die Leute auch lange Zeit haben, das auszutesten und zu gucken und sich begleiten zu lassen.
00:43:26: weil ich möchte, dass da jeder wirklich optimal aufgestellt ist.
00:43:28: Zumindest im Wissen, was wir im letzten Endes daraus machen, ist ja noch mal eine andere Sache.
00:43:32: Aber zumindest können Sie hinterher nicht sagen, Sie haben es nicht gewusst.
00:43:36: So, das ist mir wichtig.
00:43:37: Aber das, wenn jeder am Ende des Jahres in zwölf verschiedene, also eigentlich sind es ja sechzehn Themen, die wir haben, reingeguckt hat und sich für eins entscheidet oder eine Kombination aus dreien meinetwegen.
00:43:51: Ja, und sich da mit Yasmin's Hilfe Gewohnheiten angeeignet hat, die in den Alltag wunderbar reinpassen.
00:44:00: Ich hab schon mal in einer Podcast vorhin gesagt, das hat auch einen psychologischen Effekt.
00:44:04: Wenn du denkst, du tust dir selbst was Gutes.
00:44:05: Ach ja, das war ein Adventskalender.
00:44:07: Zweiter Advent, da hab ich geschrieben.
00:44:09: Es reicht, wenn du denkst, du tust dir selbst was Gutes.
00:44:12: Selbst wenn es nur Placebo ist, ist es egal.
00:44:15: Du bist überzeugt, du tust dir was Gutes, deswegen geht's dir besser.
00:44:18: Das ist auch selbstverständlich, dass es dir besser geht, weil ich Zitronenwasser trinke, so ist es halt, ist nicht wissenschaftlich erwiesen.
00:44:25: Aber ich denke halt, also ich mein, dann halt machen, ja, wenn es mir nicht schade, nutzt es mir.
00:44:32: Das Ding ist ja, wenn du, wenn du denkst, dass dir Zitronenwasser Gutes tut, dann freust du dich.
00:44:37: Wenn du dich freust, jetzt komme ich als Wissenschaftlerin wieder oder so, fünfzig Prozent Wissenschaftlerin, dann freust du dich.
00:44:43: Was passiert, wenn du dich freust?
00:44:44: Du schüttest Serotonin aus.
00:44:46: Ja.
00:44:46: Das wiederum kannst du aber nur... Wenn du die Stoffe hast, um Serotonin zu produzieren, wo werden achtzig bis neunzig Prozent des Serotonins hergestellt?
00:44:55: Im
00:44:55: Darm.
00:44:57: Wenn der Darm also nicht richtig funktioniert, weil er durch Medikamente Stress, pH-Wertverschiebung durch Stress meistens nicht richtig funktionieren kann, kannst du gewisse Stoffe nicht richtig gut aufnehmen, allen voran B-II und Eisen.
00:45:12: Und dann werden bestimmte Stoffe nicht produziert.
00:45:15: Das heißt, du kannst über deine Ernährung einer Depression begegnen.
00:45:20: Du kannst so viel machen.
00:45:25: Aber wenn du natürlich die Nährstoffe alle hast und dich dann darüber freust, dass du Zitronenwasser zum Frühstück trinkst, dann gehst du ja schon mit einer Stimmung in den Tag, die einfach bombastisch ist und deine Glückshormone tragen dich ja auch über den Tag.
00:45:44: Das ist ja dann bist du ja auch viel schlechter stressbar.
00:45:47: Das heißt, das ist eine hohe Resilienz.
00:45:49: Ja.
00:45:50: Und deshalb, und da sind wir wieder beim Mindset.
00:45:52: Und es hat nichts mit Placebo zu tun in meinen Augen.
00:45:54: Du denkst, es ist Placebo, weil vielleicht das Wasser mit Zitronen nicht primär und direkt was mit deiner Gesundheit macht.
00:46:02: Aber alleine das Gefühl, dass du dir was Gutes tust, das ist kein Placebo, sondern das hat wirklich eine Kette von wissenschaftlichen Prozessen zur Folge, die dich wirklich glücklich machen.
00:46:13: Ja.
00:46:14: Also, ich meine, es hätte auch Pferferminz sein können oder sonst irgendwas, ne?
00:46:19: Aber schön, es ist mehr, auf jeden Fall, ich hab entschieden, dass es mir egal ist, wenn es wirkt, dann wirkt's.
00:46:23: Und du erkennst mir jetzt sogar, dass es wirkt.
00:46:25: Also, ich mein, guck, mal noch einen Nachtrag in der Adventskalender packen und sagen, und es wirkt doch.
00:46:31: Edgy Badge, super.
00:46:33: Zum Abschluss, erzähl mal, was machen wir im Januar?
00:46:36: Also, das geht ja morgen los.
00:46:38: Wir haben die Community, die steht bereit.
00:46:40: Was hast du vor mit uns?
00:46:42: Wie viel wirst du preisgeben von deinem Wissen?
00:46:45: Und was wirst du mit den teilnehmenden dreißig, ein dreißig Tage bearbeiten?
00:46:52: Ich werde alles das bearbeiten, was man in den Alltag sofort integrieren kann.
00:46:58: Ich werde ganz viel Wissen preisgeben, natürlich.
00:47:01: Ich weiß natürlich nicht, was für Blutgruppen, Unterblutgruppen, Stoffwechsel, Typen das sind.
00:47:07: Das kann ich nicht.
00:47:08: Aber ich kann Tipps... ganz viele alltagstaugliche Tipps geben, sei es zu Kaffee, sei es einfach, wann esse ich Eiweiße, wann esse ich Kohlehydrate?
00:47:17: Wie lange vor dem Essen soll ich überhaupt noch was essen?
00:47:20: Was ist denn mit intermitierendem Fasten?
00:47:22: Wie ist es für Männer, wie ist es für Frauen?
00:47:24: Diese ganzen praktischen Sachen, warum kein Weizen?
00:47:27: Warum kommt in keinem meiner Ernährungspläne Weizen vor?
00:47:31: Oder Kuhmilchprodukte oder Schweinefleisch oder Weißer oder auch brauner Zucker, weil nur weil er braun ist, ist er nicht besser.
00:47:39: Das sind so Klassiker.
00:47:40: Dann auch, was kann man konkret tun gegen Heißhunger?
00:47:44: Was kann man konkret tun, um den Darm zu unterstützen?
00:47:48: Das sind so Klassiker natürlich.
00:47:50: Das können gängige Nahrungsergänzungsmittel sein, es kann aber auch sein, dass das einfach die Art und Weise ist, wie wir essen.
00:47:57: Wie schnell wir essen, wie langsam wir essen, wie gut wir kauen.
00:47:59: Warum ist das kauen so wichtig?
00:48:01: Das Thema Ernährung, ich sage ja immer, wir können uns nicht nicht ernähren.
00:48:06: Ich habe schon gefastet und ich habe auch schon lange gefastet.
00:48:09: Und das geht, das ist kein Problem.
00:48:11: Aber auf Dauer zu fasten, ich glaube, das schaffen nur sehr, sehr wenige, sehr spirituelle Mönche oder wirklich Eremiten.
00:48:22: Das halte ich auch nicht für gut, weil das Film geht wieder nach Stoff.
00:48:25: Es ist sehr emotional, Essen ist ja auch Genuss.
00:48:29: Und gerade auch wenn wir Familien haben und das ist Gesellschaft und wir sind eben keine Einzelkämpfer, auch wenn wir uns manchmal so fühlen, wir sind gemacht für die Gemeinschaft.
00:48:39: Und wenn wir uns doch schon ernähren müssen, dann doch bitte richtig.
00:48:47: Und dann bitte jeder so, wie es für ihn optimal ist.
00:48:50: Und bevor wir da hinkommen, kann ich natürlich ganz viele Tipps und Tricks geben, wie man auch Kleinigkeiten, wie du selber sagst, Kaffee.
00:48:58: So, warum kein Kaffee, die ein bisschen mal so wirklich die Wissenschaft dahinter, was passiert denn im Körper?
00:49:05: Und was passiert auch im Körper, wenn ich ihn absetze und wir in den Entzug gehen?
00:49:10: Weil der ist nicht witzig.
00:49:11: Nee.
00:49:12: So, und ich habe das oft genug erlebt.
00:49:15: Wirst du uns im Januar einladen, etwas auszuprobieren und dann nach dreißig Tagen mal zu gucken, ob wir was merken?
00:49:21: Ja, selbstverständlich.
00:49:26: Ich bedauere gerade, dass dieses Film erst am einigen und dreißigsten erscheint.
00:49:29: Vielleicht ändere ich den Plan noch mal.
00:49:32: Nein, ich denke, das werde ich gleich am ersten Januar tun.
00:49:36: auch wenn das, ich glaube, das Programm startet ganz offiziell mit Zoom-Kreuz am Siegten, oder?
00:49:40: Oder ist es gleich am ersten?
00:49:41: Da ist so Kick-off, aber ab dem Ersten haben alle Zugang und ab dem Ersten stehen wir.
00:49:47: Das ist doch der Monat, wo Menschen sich in Fitnessstudios anmelden und gute Vorsätze haben und die Energie haben.
00:49:53: Und dann am dritten Tag merken wir, ist doch mühsam.
00:49:56: Ich freue mich, wir haben den Mini-Habits-Workshop am zehnten ersten.
00:50:03: dass wir uns direkt auch mit Gewohnheiten beschäftigen und lernen, wie man neue Gewohnheiten etabliert und wie man wieder steht in alte Gewohnheiten zurückzufallen.
00:50:14: Wenn Leute mir sagen, ich habe es jetzt eine Woche probiert, dann muss ich hier mal lachen und sagen, da sind wir noch weit davon entfernt, dass wir eine Gewohnheit aufbrechen können, aber das kommt ja dann auch in den Workshop.
00:50:24: Und ich habe jetzt heute Morgen einen Coaching gehabt mit einem meiner One-on-One-Teilnehmer.
00:50:31: Und der hat jetzt nach drei Monaten so sehr seine Morgenroutine auch verändert, dass er sagt, wenn er sie nicht macht, dann kommt der Tagsüber nicht mehr klar.
00:50:42: Und ich sage wunderbar, neue Gewohnheit.
00:50:46: Und das ist großartig.
00:50:48: Also das ist wirklich toll, wie sehr man Kleinigkeiten dann auch zu Großigkeiten machen kann und sei es fünf Minuten den Nacken durchbewegen oder so.
00:50:58: Da bin ich natürlich als Chiro immer sehr hinterher, dass die Leute sich auch bewegen und die Gelenke bewegen.
00:51:03: Und ja, aber das wird großartig.
00:51:08: Ja, das sowieso.
00:51:10: Ich freue mich da.
00:51:11: kolossal und ich freue mich auch noch mal neues zu hören, uns ein Auffrischer zu kriegen.
00:51:15: Und ja, ich freue mich, glaube ich, auch auf Bewegung.
00:51:19: Wir sitzen jetzt hier im Interview auch vor den Zoom-Kacheln und ich weiß, dass dieses Sitzen und wir treffen uns ja im Jahresraum jede Woche natürlich über Zoom.
00:51:30: Und wir predigen da ganz viel Bewegung und Achtsamkeit und so.
00:51:34: Und ich freue mich, dass wir das auch in den Programmen dann umsetzen werden.
00:51:37: Also es ist uns ja selber auch ein Leitfaden sozusagen auch im Zoom-Call.
00:51:41: Sagen jetzt, lass uns mal eben fünf Minuten oder drei Minuten oder eine Minute oder dreißig Sekunden aufstehen und dreimal umsetzen.
00:51:48: Das ist das, was ich an Toni Robbins so sehr schätze.
00:51:51: Ich bin mehr als die Hälfte.
00:51:54: dieser Eventzeit, die man ihm verbringt, verbringt man im Stehen, im Tanzen, in der Bewegung, in Umarmungen, in Körperkontakt, also alles, was Mensch gut tut und aktiviert.
00:52:07: Das Ganze lebt davon, dass immer wieder Musik kommt, man immer wieder aufsteht, man sich immer wieder bewegt.
00:52:12: Man sagt, das hält einfach auch die Konzentration hoch.
00:52:14: Und dann sind die Coaching-Inhalten ja relativ kurz, aber gehen direkt durch den Organismus durch, weil der halt durchlässig geworden ist und man alles aufnehmen kann.
00:52:25: Hatten wir auf Fiji auch diese Zimmertrampoline, wo ich gedacht habe, es ist ja netter Spaß.
00:52:29: Da sagten wir, na ne, das ist Lymphdrainage.
00:52:33: Ah, interessant.
00:52:34: Habe ich was genannt, das Unterstützen.
00:52:35: Wir machen Entgiftungswoche.
00:52:37: Alles, was zur Entgiftung beiträgt, also Zimmertrampolin, ja.
00:52:41: So Kleinigkeiten,
00:52:42: ich denke, ist das cool.
00:52:42: Du bist aufs Trampolin, weil du tust dann Lymphen was Gutes.
00:52:47: Andere Aspekte, ich bin ja nie aufs
00:52:48: Trampolin
00:52:49: gegangen, weil ich denke, hm, ja, so.
00:52:51: Tolle Spielerei, aber nein.
00:52:54: Das sieht manchmal so aus, ne?
00:52:56: Das Kleinigkeiten wirklich so, ja, so Spielereien, ne?
00:53:00: Und dann stellst du fest so, ups, was macht das eigentlich mit deinem Körper?
00:53:05: Und auch wisst, also wenn du natürlich nicht aus der Medizin kommst oder welcher Bereich auch immer der Medizin, dann kennst du ja die Funktion des Körpers gar nicht unbedingt.
00:53:16: Und so viele Dinge haben Einfluss wie das Zitrotenwasser beziehungsweise dein gutes Gefühl dabei.
00:53:23: Ja, oder
00:53:24: in der Nervensystemregulation gibt es ja auch so diese ... Man sieht das jetzt im Podcast nicht, aber Arme überkreuzt und dann sich abwechselnd immer auf die Schulter klopfen.
00:53:34: Das kann ich erst eine ganze Weile machen.
00:53:36: Da sagt mir die Maike, Expertin für Nervensystem.
00:53:41: Es ist gut, wenn du weißt, wie es funktioniert.
00:53:43: Und wenn du dran glaubst, du musst noch nicht dran glauben, es funktioniert trotzdem.
00:53:47: Macht das halt.
00:53:48: Ich mag es gerne, wenn man es mir erklärt.
00:53:51: damit ich mir nicht so albern vorkomme, wenn ich das mache.
00:53:54: Und ich halt dieses, ne, ich sage mir gerade, ich tue mir was Gutes, auch wenn ich nicht verstehe, warum ich das tun soll, immerhin habe ich irgendwann mal kapiert, dass es was Gutes ist.
00:54:04: Und ich muss kein Nervensystem-Experte sein, aber ich kann mir zum Beispiel auch Übungen viel besser merken, wenn ich vorher irgendwann mal verstanden habe, warum ich diese Übung überhaupt mache.
00:54:14: Logisch.
00:54:15: Genau.
00:54:16: Also egal, was für ein Mensch man ist.
00:54:19: weil wir haben ja diese verschiedenen Menschen, die einen brauchen es ganz genau und Dokumente und müssen alles genau nachlesen und die anderen sagen auch, sag mir einfach, was ich machen soll.
00:54:28: Und trotzdem braucht du einen Anhaltspunkt, warum?
00:54:34: Egal wen ich da vor mir habe, alle wollen, sie wissen, warum soll ich das?
00:54:37: Nahrungsergänzungsmittel nehmen oder warum soll ich Kaffee möglichst mal vier Monate komplett weglassen?
00:54:43: und dann schauen wir, wie wir ihn integrieren, an welcher Stelle, ob überhaupt und so weiter.
00:54:47: Wie geht es dir damit?
00:54:51: weil alles andere, was ich glaube, was niemand wirklich mag, ist Befehle zu bekommen und einfach Sturr umzusetzen, weil dann macht es keinen Spaß.
00:55:02: Und auch Ernährungsumstellung, wieder Anfang mit Bewegung, neue Glaubenssätze zu bilden oder neue Gewohnheiten auszubauen, das muss Spaß machen.
00:55:15: Weißt du, als ich das erste Mal zum Beispiel als Eisbaden gemacht habe, habe ich es so gedacht.
00:55:19: Und ich habe immer schon gerne kalt geduscht, am Ende, so um wach zu werden.
00:55:23: Und irgendwann habe ich nur noch kalt geduscht.
00:55:24: Und dann bin ich irgendwann das erste Mal in Lapland in so einen zugefrorenen Segel gegangen und habe so gedacht, wow, okay, das ist kalt.
00:55:34: Und jetzt mache ich selber mit Teilnehmern.
00:55:36: Und während die da wirklich auf meinen Coaching angewiesen sind und ich Augenkontakt halte und ... Ich selber einfach nur am Lächeln bin, weil ich es total cool finde, in einer drei Komma acht Grad kalten Elbe zu sitzen.
00:55:50: So hab ich mir das angewinnt.
00:55:52: Und ich dachte auch so, oh, drei Komma acht Grad ist ganz schön kalt.
00:55:56: Und dann war es einfach tiefenentspannt.
00:55:58: Und die anderen wiederum haben so den Kick bekommen zu sagen, oh, ich dusche jetzt glaube ich mal morgens kalt.
00:56:04: Und das wiederum setzt die Domino Kette von vorne wieder in Gang.
00:56:08: Und das ist egal mit was.
00:56:10: So, muss ja nicht gleich jeder Eis baden.
00:56:13: Aber fangen wir mal damit an, den Kaffee erst nach dem Frühstück zu trinken oder ihn sogar ganz wegzulassen.
00:56:20: Ja.
00:56:21: So, also, obwohl das für viele Leute schwerer ist, als in Zeit zu duschen.
00:56:27: Den Kaffee ist auch...
00:56:29: Das beliebteste Thema, Kaffee.
00:56:31: Ich lieb so, als es einfachste ist, womit ich mein Wohlbefinden regulieren kann in alle Richtungen und ich darum weiß und das strategisch einsetzen kann und weiß, Und auch einen guten Grund gefunden habe, warum es mir mal wieder schlechter ging oder warum die Dinge wieder aus dem Ruder gelaufen sind.
00:56:46: Und ich habe einen Sündenbock gefunden, sozusagen, weißt du.
00:56:49: Und dem tut es nicht weh, wenn ich das auf ihn schiege.
00:56:51: Genau.
00:56:53: Supergut, supergut.
00:56:55: Astina, ich freue mich total.
00:56:56: Wir hören uns im Prinzip, weil wir lesen uns dann quasi morgen in der Community.
00:57:01: Und dann geht es richtig los.
00:57:05: Ja,
00:57:06: wenn ich mehr über dich erfahren möchte.
00:57:10: Wo finde ich dich oder wo finden Menschen, die sich für dich interessieren, Kontakt zu dir und mehr zu dir?
00:57:15: Also ich meine, ich sehe dich ja jetzt hier, aber vielleicht hatte ich bis jetzt noch jemand nicht gesehen.
00:57:20: Ja.
00:57:20: Wo kann man sich ein bisschen über dich informieren?
00:57:23: Klar, auf meiner Homepage www.steenaherz.com.
00:57:27: Ich bin auf Instagram als Steenaherz Ich bin auf Facebook als Dienerherz und bin auch LinkedIn als Dienerherz.
00:57:37: Also, man findet mich eigentlich überall.
00:57:38: Ich habe tatsächlich viele Videos auch auf YouTube mittlerweile, haben einen YouTube-Kanal, der heißt allerdings No More Limits.
00:57:46: Und da sind auch ganz viele Gesundheitsvideos zum Beispiel dabei, in verschiedenen Playlists.
00:57:51: Und ich glaube, darüber findet man mich wirklich, man findet sehr genau raus, wer ich bin, wie ich ticke.
00:57:59: Und kriegt ein ganz gutes Bild von mir, wenn man sich da so durchklickt.
00:58:03: Das kann ich auch bestätigen.
00:58:04: Also, ich kann bestätigen, dass Dina ist, Dina.
00:58:07: Also so, egal in welchem Kontext ich dich erlebe, du bist genauso wie du bist.
00:58:11: Ich liebe ja Authentizität.
00:58:13: Und du bist du.
00:58:16: Und du bist normal, limits, no matter
00:58:18: what.
00:58:19: Ja, genau so ist es.
00:58:21: Und das fühle ich halt auch, ne?
00:58:22: Und ich sage ja immer, ich bin jetzt fünfzig.
00:58:25: Und ... Ein bisschen was Persönliches von mir.
00:58:27: Ich habe heute meine Wohnungsschlüssel bekommen für meine Wohnung auf St.
00:58:30: Pauli und ziehe jetzt mit fünfzig noch mal mitten rein an den Kiez und wo ich halt auch meine Chirupraxis habe, mitten auf St.
00:58:38: Pauli.
00:58:39: Und nachdem jeder von uns hat seine Erlebnisse, jeder von uns hat seine Rucksäcke, die wir tragen, aber für mich war halt wirklich mit auch entscheidend dieser.
00:58:49: Ich hatte einen Unfall im Juli und der hat noch mal viel verändert und mir noch mal vor Augen geführt.
00:58:54: dass es eben morgen vorbei sein kann.
00:58:56: Also macht es Sinn, heute wirklich mit vollem Herzen dabei zu sein, Gutes zu tun, zu lachen, zu tanzen oder auch einfach für sich mal zu bleiben, wenn man die große Menge nicht mehr möchte.
00:59:09: Also einfach wirklich für sich selber auch da zu sein.
00:59:12: Und ich glaube, das war nochmal der letzte Kick, wo ich nochmal gesagt habe, so jetzt erst recht.
00:59:18: Voll mit sich, voll mit sich selbst im Reinen zu sein.
00:59:21: ... energiespendend und gesundheitsfördernd.
00:59:25: Das ist ... ... und dann kann ... ... man sagt, wenn es heute Abend vorbei ist, ... ... dann habe ich bis zu dem Zeitpunkt ... ... genau so gelebt, wie ich gerne leben möchte.
00:59:36: Genau.
00:59:36: Genau das Abend, was ich
00:59:38: tun möchte.
00:59:39: Genau.
00:59:39: Und dafür hatte ich einfach die richtigen Jobs ... ... in Rettungsdienst und Notaufnahme, ... ... dass ich einfach weiß ... ... und das auch so nehmen kann, ... ... weil ändern kann ich es ja eh nicht.
00:59:49: Also ich brauche ja auch keine Angst davor zu haben, weil ... Ich kann es nicht steuern.
00:59:53: Ja.
00:59:54: Und dementsprechend habe ich einfach ganz viel Spaß, selbst wenn es mal doof ist.
00:59:59: Das ist ja wie viel.
00:59:59: Auch das
01:00:00: kann ich bestätigen.
01:00:03: Und es gab dofe Zeiten.
01:00:04: Also es gibt immer wieder mal so dofe Momente.
01:00:07: Ja.
01:00:08: Und die kommen auch wieder.
01:00:10: Ja, aber ich werde immer dein Lächeln sehen.
01:00:12: Und dann, wie sagst du, so schön in Weinstein mal eine Runde und scheiß mal auf die Welt und dann bist du wieder da.
01:00:19: Genau.
01:00:20: Genau, so ist es.
01:00:20: Sehr schön.
01:00:23: Vielen
01:00:23: Dank, dass du heute hier warst.
01:00:25: Sehr gerne.
01:00:25: Wir feiern neue Jahrein und dann starten wir in das Jahresprogramm, im Jahr zwanzig.
01:00:32: Um noch mehr Energie zu tanken, als wir ohnehin schon haben.
01:00:38: Und wer noch Bock aufs Jahresprogramm hat, ein paar Stunden gibt es, ist der Verkauf noch offen, hau rein, schlag zu und hol dir das Angebot und sei ab morgen mit dabei.
01:00:48: Arbeite mit Stina an deiner Ernährung, arbeite mit Maike an Nervensystem, arbeite mit Maria an der Bewegung und so weiter, bis du dann am Ende des Jahres sagen kannst, ich habe eine Sache umgesetzt und ich habe auf jeden Fall mehr Energie in meinem Alltag und kann die gewaltfreie Kommunikation mit meiner Familie und meinem Umfeld noch besser und effektiver und nachhaltiger leben als ohne diese Energie.
01:01:13: denn das ist ja das, was ich gerne erreichen möchte, dass wir ein bisschen gewaltfreier und ein bisschen friedvoller in der Welt sind.
01:01:20: Ich freue mich auf dich und ich freue mich auf alle, die mit dabei sind und sage mal, rutscht gut rüber ins neue Jahr.
01:01:29: Wir sehen uns drüben.
01:01:31: Mach's gut!
01:01:31: Tschüss!
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